März 26, 2015

Französisches Wohlfühlkino, oder: Filme, die man sich leisten können muss

Hierzulande bemühen sich derzeit zwei französische Komödien, an den kommerziellen Erfolg ihrer jeweiligen Vorgänger anzuknüpfen. Die eine heißt "Heute bin ich Samba" und läuft bereits in den deutschen Kinos. Inszeniert haben sie Eric Toledano und Olivier Nakache, die Regisseure von "Ziemlich beste Freunde", und in der Hauptrolle ist erneut Omar Sy zu sehen, wieder als Einwanderer aus prekären Verhältnissen. Die andere heißt "Nur eine Stunde Ruhe" und startet Mitte April. Der Verleih kündigt den Film so an: "Nach dem Millionen-Hit 'Monsieur Claude und seine Töchter' die neue Komödie mit Frankreichs Superstar Christian Clavier". Manche werden das Einladung nennen; man kann es natürlich auch als Warnung verstehen. [...]

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März 25, 2015

Kino: WIR SIND DIE BESTEN! [aka. Vi är bäst!]

Stockholm in den frühen Achtzigern. Zwei 13jährige Mädchen beherrschen keine Instrumente, gründen aber stolz eine Punkband. Das einfach so tun zu können, ist schon die ganze Idee - es geht nicht um gute Musik, es geht darum, guter Musik einen Riegel vorzuschieben (und irgendwas gegen die Langeweile zu tun). Im örtlichen Jugendzentrum nehmen Klara und Bobo deshalb den Proberaum in Beschlag, der sonst mit schrecklich ambitioniertem Krach der ihnen verhassten älteren Jungs beschallt wird. Mögen die beiden Mädchen auch nicht mit Schlagzeug und Bassgitarre umgehen können: sie lärmen einfach umso entschlossener drauflos. Ihre wütenden Agitationstexte beklagen den Sportunterricht der Schule, die Gefahren von Atomenergie und die hungernden Kinder in Afrika. Wenn Klara und Bobo hören, dass Punk längst tot sei, können sie darüber nur herzlich grölen. [...]

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März 18, 2015

Kippenfreie Kinderhelden

Superhelden dürfen Städte zertrümmern, rauchen aber dürfen sie nicht. In fast allen Disney-Filmen wird das Unternehmen künftig auf die Darstellung von Tabakkonsum verzichten – ein selbst auferlegtes Verbot, das mindestens widersprüchlich ist. 

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März 17, 2015

Heimkino: XENIA



Athen, Hafen von Piräus. Sommer, Sonne, Selfies fürs Andenken. Urlaubsbilder, könnte man meinen – wenn nur der 15jährige Dany (Kostas Nikouli) nicht aus denkbar traurigem Anlass in die griechische Hauptstadt aufgebrochen wäre. Seine Mutter ist an den Folgen eines Lungenödems verstorben, vielleicht auch ihrer Alkoholsucht oder einiger "Tabletten zu viel". So genau scheint Dany das gar nicht zu wissen, seinem zwei Jahre älteren Bruder Ody (Nikos Gelia) übermittelt er die Todesnachricht nicht eben taktvoll: "Jenny gibt’s nicht mehr". Statt eine SMS zu schreiben sei er lieber persönlich nach Athen gekommen, immerhin. Nun drohe den Brüdern die Abschiebung, weil ihre albanische Mutter sich zuletzt nicht um eine Aufenthaltsgenehmigung kümmerte. Kontakt zum griechischen Vater haben Dany und Ody keinen, für sie ist er schlicht der „Namenlose“ – ein biologisches, gewiss nicht identitätsstiftendes Relikt nur mehr grober Erinnerungen. Ausgerechnet er, der Namen- und Gesichtslose, verbleibt indes als einzige Hoffnung des ungleichen Brüdergespanns, das fortan um seine Existenz fürchten muss. Problemgebeutelter könnte so eine neue griechische Odyssee, wie "Xenia" im Untertitel klarstellt, kaum ihren Anfang nehmen. Und, zugegeben, wohl auch nicht verheißungsvoller. 

Dany und Ody, das sind viel zu einnehmend-interessante Figuren, als dass man sie nicht auf ihrer Suche nach dem Vater begleiten wollte, so schwierig und vielleicht einer gewissen Wahrscheinlichkeit enthoben sich diese auch abzeichnen mag. Looking for a place like home, einerseits. Und ebenso sinnliche Erfahrungsreise, aufgeladen mit queeren Begehrlichkeiten, familiären Sehnsüchten, adoleszenten Fantasien. Nicht allein gilt es den unbekannten Erzeuger aufzuspüren, um von ihm Staatsbürgerschaft und Geld einzufordern, sondern einen Platz in dieser seltsamen Welt zu finden. Die notdürftige Odyssee, sie birgt dabei vor allem Chancen zur Selbstverwirklichung. Ody solle sich endlich bei der populären nationalen Castingshow "Greek Star" anmelden, drängt Dany den unsicheren Bruder. Weil auch Mutter Jenny sich das immer gewünscht habe, und er sein Talent nicht hinter einer Sandwichtheke verschwenden dürfe. Der so leidenschaftlich realitätsentrückte Dany wiederum, zu Beginn noch dabei, einem Freier die Mittagspause zu verkürzen, wird den brüderlichen Trip nicht ohne Blessuren überstehen, aber um einige bittere, zugleich wertvolle Lebenserfahrungen reicher sein.

Überhaupt: Was für ein wunderbarer Typ, dieser Dany. Mit seinen wuscheligen Blondsträhnen, dem leicht versteckt sitzenden Septum, der nicht zu bändigenden Lust auf bunte Lollies. Dazu pinkfarbene Chucks und Skinny-Jeans, Nietenhalsband, Armreifen, Fransenshirts. Und nicht zu vergessen: die Vorliebe für melancholische Kamellen der italienischen Popschlagerkoryphäe Patty Pravo. "Albaner und Schwuchtel", zieht Ody ihn auf, als sei der Bruder damit gleich doppelt gebrandmarkt. An Dany jedoch könnten solche Zuschreibungen, könnte jedes Aufsehen um seine vermeintlich polarisierende Erscheinung kaum spurloser vorbeigehen. Er mag nicht wissen, wohin es ihn einmal verschlagen wird, mangelndes Selbstvertrauen allerdings ist das geringste seiner Probleme – eine Coming-Out-Geschichte erzählt "Xenia" nicht, der großen Themenvielfalt des Films zum Trotz. Er begreift die Figur vielmehr angenehm widerspruchslos als schwulen Teenager, dessen hippeliger Habitus sich ganz besonders in hinreißend unbefangenen Übersprungshandlungen Ausdruck verschafft. Und als liebenswerten Aufrührer, der nicht etwa Gefahr läuft, seine Spaghetti zu versalzen, sondern schlimmstenfalls zu überzuckern. "Schmeckt irgendwie süß", kommentiert Odys Mitbewohner die Kochkünste des kleinen Bruders."Gut, nicht wahr?".

Als Dany und Ody nun erste Schuldzuweisungen und Vorurteile ausgeräumt haben, reisen sie ins makedonische Thessaloniki, das nach Informationen des Nachtclubbesitzers Tassos (Aggelos Papadimitriou) Auskunft geben soll über den mutmaßlichen Verbleib des Vaters. Im brüderlichen Passageritus nimmt Tassos eine zunächst unscheinbare Position ein, erweist sich aber als eigentliche Schlüsselfigur in der Frage elterlicher Verantwortung: Ein kleiner Hinweis genügt, um die mühsame familiäre Rekonstruktion zumindest auf Seiten des Zuschauers ins Wanken zu bringen. Stehen die Brüder ihrem Vater nicht längst gegenüber? Danys verbliebene Kindheitserinnerung – jenes einst geborgene Einschlafen auf des Papas weich behaarter Brust, das der Film in einer hinreißend schönen Einstellung auch surreal visualisiert – würde dafür sprechen, aber es bleibt als optionale Deutungsmöglichkeit dem Publikum vorbehalten. Stattdessen lässt Tassos die Brüder wissen, dass, sofern ihre Suche erfolglos verlaufen sollte, er sie einfach selbst unterstützen werde. Ihr Vater jedenfalls, gibt er ihnen noch auf den Weg, habe zwischenzeitlich neu geheiratet und sich als Kandidat der rechtsnationalen Partei aufstellen lassen.

Dieses Handlungsdetail ist nicht der einzige, aber deutlichste Verweis des Films auf eine neue Ausprägung reaktionärer Kräfte im krisengeschüttelten Griechenland. Bereits während Danys Überfahrt von Kreta nach Athen ließen sich im Hintergrund abfällige Bemerkungen einiger Mitreisender über ihn vernehmen, in der Hauptstadt wurde er sogleich Zeuge eines rassistisch motivierten Angriffs auf Kinder. So unschmeichelhaft Odys Kommentar zur Auffälligkeit seines Bruders auch gewesen sein mag, beschrieb sie zugleich eine bestimmte Wirklichkeit, in welcher der 15jährige Dany gleich mehrfach von Diskriminierung betroffen ist. In der Tat wird er im Verlauf des Films sowohl Opfer staatlich-autoritärer Willkür als auch eines homophoben Überfalls, wenn die Polizei ihn grundlos auf dem queeren Straßenstrich verhaftet und er wenig später an eine Gruppe Jugendlicher gerät, deren Schikanen sich Dany nicht gefallen lassen will. Er feuert eine heimlich herumgetragene Handfeuerwaffe ab und flüchtet mit Ody in den nahe gelegenen Wald – zumindest kurzzeitig gerinnt die Vatersuche zur gleichermaßen halsbrecherischen wie märchenhaften Tour de force.

Ihre gemeinsame Flucht, die der Film nicht allein als ein Davonlaufen vor ausnahmsweise rechtmäßiger Verfolgung, sondern auch als Rückzug von existenziellen Zwängen begreift, führt die Brüder schließlich in ein ruinöses Hotel, dessen Name dem Film seinen schönen Titel verleiht. Xenia, das bedeutet hier für einen kurzen Augenblick der Ruhe tatsächlich Gastfreundschaft, wie es die Herkunft des Wortes verkündet, und doch ist Xeni als griechische Bezeichnung fremder Menschen zu keiner Zeit aus dem mehrdeutigen Titel wegzudenken. Die brüderlichen Versuche temporärer wohnlicher Einrichtung im heruntergekommenen Anwesen, in das sich allerhöchstens noch streunende Füchse verirren (auch wieder etwas, das von Dany umgehend mit dem Photohandy festgehalten werden muss), gehören dennoch zu den schönsten Szenen des Films. Bevor er auf ein vielleicht etwas zu melodramatisch aufgeladenes Räuberpistolenfinale zusteuert, gönnt er seinen unwiderstehlich charmanten Helden noch einen letzten Moment geschwisterlichen Zusammenhalts, frei von Repression, Herabwürdigung und glücklicherweise sogar aller dramaturgischen Notwendigkeit: Seelenvergnügt feiern Dany und Ody die Volljährigkeit des älteren Bruders zu Raffaella Carràs Discohit Rumore, als könne ihnen niemand etwas anhaben. In dieser unbeschwerten Nacht vor dem Erwachen. 


erschienen in: 
sissy - Magazin für den nicht-heterosexuellen Film 24 (zur PDF-Ausgabe)
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März 12, 2015

Kino: CINDERELLA

Nachdem der ironische Märchenmischmasch "Into the Woods" das beliebte Aschenputtel kürzlich noch leicht dusselig durch finstere Wälder irren ließ, kehrt die Figur nun wieder zu ihren Ursprüngen zurück. Bei dieser werkgetreuen Disney-Adaption des Stoffes darf "Cinderella" so gütig und selbstlos auftreten wie in der hauseigenen Animationsvorlage von 1950 – und sich gegen alle Widerstände ihrer Stiefmütter in einen edelmütigen Prinzen verlieben. [...]

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März 03, 2015

Kino: STILL ALICE

Es spricht einiges dafür, Julianne Moore die derzeit beste Schauspielerin Hollywoods zu nennen. In ihren interessantesten Filmen porträtiert sie Frauen von einer fragilen Souveränität, deren emotionale Bruchstellen sie zumeist ohne ausgestellte Schauspielfaxen freilegt. Julianne Moore ist keine Meryl Streep, Komplexität ihrer Figuren muss sie sich nicht erst fleißig aneignen. Die Bestellerverfilmung "Still Alice – Mein Leben ohne Gestern" bildet da keine Ausnahme. [...]

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März 01, 2015

Heimkino: CRIMINAL LAW (1988)

Andere Justizthriller enden mit großen Gerichtsprozessen, dieser beginnt gleich mit einem. "Der Frauenmörder" heißt Martin Thiel (Kevin Bacon) und kommt aus reichem Hause. Eine Zeugin will ihn während seiner mutmaßlichen Tat beobachtet haben, doch Staranwalt Ben Chase (Gary Oldman) bezweifelt deren Glaubwürdigkeit. Es kommt zum Freispruch, wenige Tage später geschieht ein weiterer Mord. Die Tatumstände ähneln sich, Martin gerät erneut unter Verdacht. Er tut bemerkenswert wenig dafür, nicht als Psychopath wahrgenommen zu werden, aber es fehlt nach wie vor an Beweisen gegen ihn. Allmählich dämmert auch Ben, dass sein mit der Schuldfrage fröhlich kokettierender Mandant ein Serienkiller sein könnte. Ihm muss also noch einmal der Prozess gemacht werden, notfalls außergerichtlich. [...]

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Februar 27, 2015

Leonard Nimoy

†83

Februar 26, 2015

Heimkino: DYING OF THE LIGHT

Gefühlt vergeht kein Monat ohne einen neuen Nic-Cage-Film. Nun im Sortiment: Der Thriller "Dying of the Light". Irgendwas mit CIA und Terroristen, überwiegend in Rumänien gedreht. Allerdings von Paul Schrader, dem die Filmgeschichte bis heute großen Kredit gibt, etwa für seine Drehbücher zu "Taxi Driver" oder "Raging Bull". Zudem als Produzent mit dabei: Nicolas Winding Refn, das dänische Wunderkind hinter "Drive" und "Only God Forgives". [...]

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Februar 24, 2015

Warum der Oscar an den falschen Hauptdarsteller ging

In "Birdman" feierte Michael Keaton ein derart furioses Comeback, dass er lange Zeit als Oscarfavorit galt. Den Preis aber gewann vergangenen Sonntag Eddie Redmayne – und einmal mehr siegte damit formelhafte Mimikry über lebendiges Schauspiel. 

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Februar 18, 2015

Kino: INTO THE WOODS

Keimfreie Familienunterhaltung verspricht "Into the Woods" wahrlich nicht. Mag das gleichnamige Broadway-Musical allerhand Märchenmotive und –Figuren zu einer üppigen Erzählung um schöne Prinzessinnen und edelmütige Prinzen vermengen, bringt es diese eben auch gezielt durcheinander – über einen hintersinnigen, zum Teil vulgären Humor. Dass ausgerechnet Disney sich nun an einer Kinoversion des Stoffes versucht, ist daher eine Überraschung. [...]

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Februar 17, 2015

Kino: WHIPLASH



Ich habe einige Jahre selbst Schlagzeug gespielt. Und ich hatte einen energischen Musiklehrer. Er war vernarrt, verschroben, wahrscheinlich auch verstörend. Wer sich für Musik nicht einigermaßen begeisterte, konnte bei ihm schnell unten durch sein. Wer Musik machte, aber nicht fürs Musikmachen brannte, erst recht. Aber: Wer lernen, wer über sich hinauswachsen wollte, den förderte er. Organisierte Konzerte, Zusammenkünfte. Und sorgte für ein erfinderisches, vor allem hochmusikalisches Miteinander. Wir, die erst für ihn und dann mit ihm musizierten, hatten Respekt vor diesem Mann. 

"Whiplash" hätte ein Film sein können über genau diese produktiven Spannungsverhältnisse. Stattdessen aber ist es ein Film, der Musik als Drill begreift. Arschlochstudent lässt sich von Arschlochlehrer die hohe Kunst des Jazz einprügeln. Lässt sich homophob beschimpfen und drangsalieren, bis das Blut fließt. Einen Autounfall und 'ne geplatzte Dozentenkarriere später heißt es dann: Nur wer auch bis zum Äußersten getrieben werde, könne aus der Reihe tanzen und es weit bringen. Alle anderen müssten sich damit abfinden, lediglich einen "guten Job" zu machen. Nichtsnutze zu sein, über die kein Mensch jemals sprechen wird. 

Natürlich ist das eine faschistische Logik. Aber der Film glaubt fest an sie. Er glaubt, der Drill mache den Unterschied. Und lässt seine beiden Protagonisten im grenzdebilen Finale zu einem buchstäblich gleichen Rhythmus finden, damit das Drangsalieren produktiv werden kann – wahrscheinlich möchte "Whiplash" seine welt- und definitiv musikfremde Vorstellung von Leistungsfähigkeit also auch noch als Heilmittel verstanden wissen. Ich habe selten einen blödsinnigeren Musikfilm gesehen. Oder vielleicht sogar noch nie. Faschokino, durch und durch.

Februar 12, 2015

Festivalbesucher sind keine besseren Filmfreunde

Anders als im alltäglichen Streaming- oder Kinogeschehen würden Filme auf der Berlinale noch mit Respekt behandelt, sagt ein Artikel der Tageszeitung Die Welt. Und verpasst gehobenen Festivalbesuchern einen Heiligenschein, der ihnen nicht steht. 

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Kino: FIFTY SHADES OF GREY

Schon im Ticketvorverkauf hat "Fifty Shades of Grey" weltweit Rekorde gebrochen. Und zumindest als Idee hat das ja was: Ein BDSM-Blockbuster, für den hunderttausende Zuschauer mit Schaum vor dem Mund die Multiplexe stürmen; ein Date Movie zum Valentinstag, dessen Aussicht auf vermeintlichen Kinky Sex große Erwartungen schürt. Leider ist die Bestellerverfilmung jedoch so schamhaft, dass man nur verlegen über sie kichern kann. [...]

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Februar 10, 2015

Kino: WILD CARD

Auch wenn es die Vermarktung des Films zu kaschieren versucht, macht Jason Statham jetzt anspruchsvoll. Mit einer Rolle, in der er tatsächlich zuallererst Worte statt Fäuste sprechen lässt. Grund zur Enttäuschung aber ist das keineswegs "Wild Card" markiert einen souveränen Übergang des hochtalentierten Actionstars zum sogenannten Charakterdarsteller. Und zählt obendrein zu den besseren Remakes der jüngeren Zeit. [...]

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